Le Corbusier | Der Künstler – verfügbare Gravuren
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Le Corbusiers Kupferstiche und Radierungen

Nach den ers­ten Blät­tern in Far­be 1937/38 wid­met Le Cor­bu­si­er sich, bedingt auch durch den Zwei­ten Welt­krieg, erst 1946 wie­der Gra­phi­schen Arbei­ten – in New York, wo er ein Pro­jekt für das Haupt­quar­tier der eben gegrün­de­ten Uno vor­be­rei­tet. Hier trifft er auf den Bri­ten Stan­ley Wil­liam Hay­ter, Grün­der des auf Gra­vu­ren spe­zia­li­sier­ten und 1940 von Paris nach New York gezü­gel­ten Ate­liers 17. Durch Hay­ter beginnt Le Cor­bu­si­er zum ers­ten Mal seit sei­ner Schul­zeit in La Chaux-de-Fonds wie­der mit Metall zu arbei­ten.

Bis 1948 ent­ste­hen so wäh­rend sei­ner zahl­rei­chen Auf­ent­hal­te in New York fünf Gra­vu­ren, jeweils in der Plat­te mit Opus 1 bis Opus 5 bezeich­net. Von Opus 1, «New York», druckt Hay­ter eine klei­ne Auf­la­ge, wovon LC zwan­zig Abzü­ge signiert und num­me­riert. Die Auf­la­gen von den vier fol­gen­den Plat­ten druckt Paul Haa­sen bis 1953 in Paris, Le Cor­bu­si­er signiert je 100 Exem­pla­re. Ab 1963 gibt Hei­di Weber wei­te­re, dies­mal grös­se­re Blät­ter her­aus, meist in einer Auf­la­ge von 75 Exem­pla­ren.